IBH Swimcamp

Osterburg, 25-27.11.2016. 

Das IBH Swimcamp an der Landessportschule Osterburg war ein voller Erfolg. 30 Teilnehmer, teilweise sogar aus entfernten Ecken Deutschlands wie Tübingen angereist, hatten drei Tage lang die Möglichkeit ihr theoretisches Wissen im Schwimmen zu erweitern und die Inhalte auch praktisch umzusetzen. Ergänzt wurden die vier Schwimmeinheiten durch einen morgendlichen Lauftreff, und einen Ernährungsvortrag und Testpakete von Team-Partner ultraSPORTS. 

Ein neuer Standard wurde auch im Bereich der Videoanalyse erreicht. Durch die Aufstockung auf jetzt fünf Trainer, inklusive dem am IAT Leipzig ansässigen Steffen Bibow, war ein noch gezielteres und professionelleres Training möglich.  Die Veranstaltung wurde durch ein Neo-Testschwimmen mit HEAD Swimming abgerundet. 

Im nächsten Jahr wird das Konzept der Schwimmcamps möglicherweise ausgebaut. Partner ultraSPORTS hatte den Vorschlag gemacht ein Camp in Tübingen zu wiederholen. Die Planungen dafür laufen bereits. 

Wir danken auch dem Verein Triathlonfüchse Osterburg für die Unterstützung in der Organisation des Camps. Die Landessportschule ist, auch laut Feedback der Teilnehmer, ein wirklich optimaler Veranstaltungsort.

IBH PRO TRIATHLON TEAM

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Wiedergutmachung bei der Challenge Aruba

Wichtig war es nicht den Kopf in den Sand zu stecken nach Hawaii sondern sich auf das nächste Ziel zu fokussieren. Aruba liegt in der Karibik und es sollte die erste Auflage sein. Ich  mußte mich einem kleinen aber feinen Profifeld stellen. Ich erwischte einen guten Schwimmstart und stieg mit 1 Minute Rückstand auf 5ter Position aufs Rad. Nun stand ein windiger leicht welliger 3 Runden Radkurs bevor. Bis zum Schluß konnte ich mit Druck fahren und konnte mich auf den 2. Platz vor kämpfen wobei der Rückstand zum 1. Platz auch kleiner wurde.
 
Es sollte eine enge Laufentscheidung werden auf dem 3 Runden Kurs entlang der Hotels und des Strandes. Schon nach gut 5 Kilometern konnte ich mich an die Spitze setzen doch nach Halbzeit bekam ich Probleme und wurde wieder überholt. Die Hitze war unerträglich und ich mußte das Tempo verringern um auf meine Kühlung achten. Es ging nicht um Speed sondern ums durchhalten. Die letzten Kilometer erholte ich mich wieder, konnte den Führenden einholen und den langen Sprint für mich entscheiden.
 
Ein wichtiger Sieg für mich und das IBH Triathlon Team. Ich werde jetzt die nächsten Wochen nutzen um mich  für mein letztes Rennen der Saison beim Ironman Arizona vorzubereiten.

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Per auf Hawaii

Manchmal ist es ein komisches Gefühl wenn der große Tag immer näher kommt. Hab ich alles richtig gemacht, passt mein Material? Dieses Jahr muß ich sagen, war mein Gefühl richtig gut. Meine Vorbereitung war spitze und ich hatte das beste Setup was ich mir hätte wünschen können. Schon 1-2 Wochen vorher merkt man die innere Anspannung vor dem großen Tag, trotzdem muß ich sagen war ich ausgeglichen. Ich wusste, ich habe alles getan und fühlte mich richtig gut!

Der Schwimmstart fiel und das erste Hindernis stoppte gleich vor mir und zwar ein Paddler der das Feld in einer Linie halten soll. Hilft alles nix, einfach drüber. Die berühmte Waschmaschine wurde angestellt und es ging von Anfang an Vollgas. Vor mir bildete sich eine große Gruppe die ich leider verpasste. Ein paar Positionen vor mir riss das Loch auf und ich hatte keine Chance wieder heran zu schwimmen. Gut 3/4 der Strecke führte ich eine rund 10 Mann Gruppe über das Meer. Kurz vor Schluß konnten wir noch eine kleinere Gruppe vor uns einholen. Doch schon da wusste ich, es war kein gutes Schwimmen von mir.

Raus aus dem Salzwasser und schnell aufs Rad mit einem 4:30min Rückstand auf die Spitze. Einige gute Radfahrer befanden sich bei mir und ich fühlte mich richtig gut. Leider bemerkte ich gleich zu Beginn, dass mein Radcomputer meinen Powermeter nicht erkannte und ich wusste, jetzt heißt es nach Gefühl zu fahren. Starke Leute wie Sebastian Kienle, Jesse Thomas und Boris Stein sorgten für Tempo. Ich achtete auf meine Ernährung und passte auf, keine Zeitstrafe zu bekommen. Es lief gut. Nach rund 60km sah ich vor mir den Helikopter kreisen und darunter die Spitzengruppe, Wahnsinn. Leider fingen auch in diesem Moment meine Magenprobleme an und meine ganze Flüssigkeit kam wieder heraus. Ruhe behalten, Cola und Wasser trinken und etwas Tempo raus nehmen da auch andere starke Leute platzten. Leider half es nichts und ich konnte nix mehr aufnehmen. Ich kämpfte mich die letzten Kilometer nach Hawi rauf und verlor schon sehr viel Zeit. Ich konnte einfach keine Ernährung zu mir nehmen. Einer nach dem Anderen überholte mich und ich konnte nicht gegen halten. Da wusste ich, das Rennen ist vorbei, da sich auch alles in meinem oberen Bauch gestaut hatte. Mir blieb keine Wahl und ich kämpfte mich Richtung Kona. Ich versuchte zwischendurch noch einmal Druck zu machen, aber die Beine gaben nichts mehr her. Kurz vor Kona wusste ich, ich werde das Laufen nicht starten da es keinen Sinn machen würde. 

Eins ist klar, ich werde wieder versuchen mich für die WM zu qualifizieren und dann werden die Karten neu gemischt.

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IRONMAN Barcelona: Alex Schilling mit deutlicher Bestzeit

Barcelona, 02.10.2016: In seinem zweiten IRONMAN konnte Alex Schilling eine deutliche Bestzeit erzielen und verbesserte seine Marke vom IRONMAN Frankfurt von 8:35 Std. auf 8:16,24 Std. Damit erreichte er auf dem schnellen Kurs an der katalanischen Mittelmeerküste Platz acht.

„Mit dem Ergebnis bin ich super zufrieden“, so Schilling. „Ich konnte mit der ersten Gruppe aus dem Wasser steigen und direkt auf Position zwei auf die Radstrecke starten. Die Radzeit von sub 4:30 Std, stimmt mich zuversichtlich für die Zukunft und auch im Marathon konnte ich im Vergleich zu Frankfurt eine Verbesserung von fünf Minuten erzielen. Optimal“.

Damit verabschiedet sich Schilling in die Saisonpause. Am nächsten Wochenende drückt das Team Per Bittner die Daumen, wenn er der erste Athlet sein wird der die IBH-Farben auf Hawaii vertritt.

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IRONMAN 70.3 Rügen: Gemischte Ergebnisse für das IBH Team beim deutschen Saisonabschluss.

Binz, 11.09.2016: Bei der dritten Auflage des IRONMAN 70.3 Rügen in Binz konnte das IBH Team Platz sieben (Alexander Schilling) und zwölf (Marcus Herbst) erreichen. Marcus Wöllner musste das Rennen leider aufgrund einer Verletzung vorzeitig beenden.

Nach Platz vier im Jahr 2014 konnte Marcus Herbst erneut lange das Rennen an der Spitze mitbestimmen und ging an Position vier liegend auf die Laufstrecke. Leider musste in der zweiten Hälfte des Halbmarathons etwas federn lassen und erreichte das Ziel schlussendlich auf Platz zwölf.

 

Alex Schilling konnte sich auf der Laufstrecke bis auf Platz sieben vorarbeiten und blickt nun optimistisch dem IRONMAN Barcelona in drei Wochen entgegen, der für ihn der zweite IRONMAN des Jahres und zugleich auch Saisonabschluss sein wird.

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Erfolgreiches Wettkampfwochenende für das IBH Team; Drei Podiums für Bittner, Wöllner und Schilling

Fredericia, Oschersleben, Sassenberg, 09. August 2016. – Die Athleten des IBH Pro Triathlon Teams konnten am Wochenende stark in die zweite Saisonhälfte starten. Mit drei Podiumsplatzierungen war es das bisher erfolgreichste des Teams.

Den Auftakt machte am Samstag Per Bittner, der bei der Challenge Fredericia (Dänemark) wieder einmal mit seiner Ausgeglichenheit in allen drei Disziplinen punktete und hinter dem Lokalmatador Thomas Strange den starken zweiten Platz erkämpfen konnte. Am gleichen Abend konnte Marcus Wöllner in Oschersleben, am Firmensitz von Hauptsponsor IBH, souverän den Sieg im Team halten, nachdem im letzten Jahr Teamkollege Schilling das Heimrennen gewinnen konnte. Dieser wurde am Sonntag schliesslich Zweiter beim Sassenberg Triathlon im Münsterland.

Die nächsten Start des Teams stehen schon wieder vor der Tür. Per Bittner führt seine Skandinavientour bei der Challenge Turku (Finnland) fort. Für Marcus Herbst steht ein echtes Highlight an. Er startet bei der extrem stark besetzten IRONMAN 70.3 Europameisterschaft in Wiesbaden. Wir drücken die Daumen!

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CHALLENGE ROTH: Per Bittner erneut in den Top 10

Roth, 17. Juli 2016. – Per Bittner vom IBH Pro Triathlon Team konnte nach großem Kampf beim fränkischen Klassiker in Roth Platz acht über die Langdistanz belegen. Mit 8:21 Std. war er auch viertbester Deutscher beim neben dem IRONMAN Frankfurt wichtigsten Rennen über die volle Distanz in Deutschland. Damit untermauert er seinen Platz in der nationalen Elite.

„Das war ein harter Tag“,

so Bittner.

„Leider konnte ich mein Ziel einer Zeit von unter acht Stunden noch nicht verwirklichen, aber mit der Platzierung kann ich an einem nicht optimalen Tag leben. Jetzt freue ich mich darauf in die gezielte Vorbereitung auf den IRONMAN Hawaii einzusteigen, wo ich eine Top-Platzierung anstrebe. Das Rennen und die heißen Bedingungen sollten mir liegen“

Bittner hat bis Hawaii noch Starts in Leipzig und bei den Challenge Rennen in Frederica (DK) und Turku (FIN) geplant.

 

Foto: Ingo Kutsche

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IRONMAN 70.3 Jönköping: Marcus Herbst bleibt mit Platz 15 hinter seinen Erwartungen zurück

Jönköping, 10. Juli 2016. – Marcus Herbst vom IBH Pro Triathlon Team konnte beim IRONMAN 70.3 Schweden mit Platz 15 leider noch nicht an seine starken Leistungen aus dem Vorjahr anknüpfen. Nach einem durchwachsenen Rennen richtet er nun seinen Fokus auf die IRONMAN 70.3 European Championship am 15. August in Wiesbaden, wo es gegen ein starkes Feld erneut um Qualifikationspunkte für die IRONMAN 70.3 2017 geht.

„Von dem Ergebnis bin ich total enttäuscht“, so Herbst. „Leider konnte ich in keiner Disziplin an meine Trainingsleistungen anknüpfen. Wenn überall nur 10-15% fehlen ist man schnell nicht mehr vorne. Aber ich kämpfe weiter. Die Saison ist noch lang.“

 

Neben dem Rennen in Wiesbaden hat Herbst auch das ebenso anspruchsvolle Rennen zwei Wochen später in Zell am See ins Auge gefasst, wo er versuchen wird, seine bekannte Radstärke wieder auszuspielen.

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IRONMAN EUROPEAN CHAMPIONSHIP FRANKFURT: Alexander Schilling Überzeugt mit Einem Starken Einstand und Platz Elf

Frankfurt, 03. Juli 2016. – Alex Schilling vom IBH Pro Triathlon Team konnte beim IRONMAN Frankfurt mit Platz Elf einen starken Einstand über die Langdistanz feiern. Mit einer Endzeit von 8:35 Std. konnte er sich gleichzeitig den sechsten Platz in der DM-Wertung sichern. 

Schon beim Schwimmen gelang dem gebürtigen Dresdner der Sprung in die Spitzengruppe. Mit einem schnellen Wechsel konnte er auf Position zwei auf die Radstrecke gehen, die er als 14. nach 4:41 Std. beendete. Mit einem guten Marathon von 3:00 Std gelang es ihm noch drei Positionen gut zu machen.

„Ich konnte heute für mich das Optimum rausholen“,

so Schilling.

„Die Zeit und die Platzierung waren genau was ich mir im Idealfall erhofft hatte. Nach einer kurzen Pause werde ich mit der Vorbereitung auf den IRONMAN Barcelona am 2. Oktober beginnen, mit dem Ziel die nötigen Qualifikationspunkte für eine angestrebte Hawaii-Quali zu sammeln.“

Für Schilling geht es am 7. August über die Kurzdistanz weiter, wenn er beim Frankfurt City Triathlon nach Hessen zurückkehrt.

 

Foto: Petko Beier

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Podium für IBH Athleten beim ostdeutschen Klassiker in Dresden

Die beiden IBH Athleten Herbst und Wöllner starteten am vergangen Wochenende gemeinsam beim Dresden Citytriathlon. Marcus Herbst überzeugte im Rennverlauf und konnte sich am Ende des Tages mit Platz 2 auf der olympischen Distanz. belohnen. " Mit der gezeigten sportlichen Leistung in allen 3 Teildisziplinen bin ich sehr zufrieden. Natürlich hätte ich das Rennen gern gewonnen, aber heute sollte es der 2.Platz sein. Ich habe alles in die Waagschale geworfen und bis zum Ende gekämpft, wenn man so 2ter wird, ist das ein tolles Gefühl." so Herbst. 
Leider musste Marcus Wöllner hingegen das Rennen in aussichtsreicher Position, frühzeitig aufgrund von Kreislaufproblemen beenden.

Bereits am kommenden Wochenende wird Alexander Schilling das nächste Rennen für das junge IBH Team bestreiten. Der Ironman Frankfurt wird zum Langdistanzdebüt, alles von ihm Abverlangen.

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